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          seit 12. April 2011
   
 

    Die Stadt Grabow
    - Erinnerungen, Geschichten und Beiträge zur Stadtgeschichte

   
                                                                                                                                  
Wer die Geschichte seines Volkes nicht kennt,
                                                                                                                                   der lebt wie ein Mensch, der sein Gedächtnis verloren hat.
 
   
Auf den folgenden Seiten werden Erinnerungen und Geschichten aus Grabow dargestellt. Dabei handelt es sich um
     Erlebnisse aus vergangener Zeit. Sie spiegeln die Eindrücke und Meinungen der jeweiligen Verfasser wieder.
     Beim Lesen wird man häufig an die eigene Kindheit, an bestimmte Ereignisse oder an Erzählungen der Eltern und
     Großeltern erinnert.

     Diese Seiten sollen laufend ergänzt und erweitert werden. Wir rufen interessierte Grabower auf, uns weiteres Material
     leihweise für eine Veröffentlichung im Internet zur Verfügung zu stellen, und bitten um Ihre Unterstützung!
     Interessiert sind wir z.B.
     an Chroniken von Grabower Betrieben, von Geschäften oder von Handwerkern,
     an Literatur über Grabow, die noch nicht in unserem Literaturverzeichnis enthalten ist,
     an Bilder von besonderen Ereignissen z.B. von der 700-Jahrfeier der Stadt Grabow im Jahre 1952.
    
     Wenn Sie zu den bisher dargestellten Themen Anregungen, Ergänzungen, Dokumente, weitere Literatur oder Bilder
     haben, können Sie sich gerne melden. Wir ergänzen bzw. verändern gegebenenfalls diese Seiten. Wenden Sie sich an:


     Dr. Uwe Sonnemann,    19300 Grabow, Kirchenstr. 18, Tel. 038756 22102,   uwe.sonnemann@online.de

     Gegenwärtig wird schrittweise weiteres Material zusammengestellt. Informieren Sie sich in regelmäßigen Abständen.

    Sollte auf diesen Seiten versehentlich die Rechte oder die Gefühle einzelner Grabower verletzt worden sein, melden Sie
    sich bitte, wir werden schnell darauf reagieren, die Darstellungen ändern oder löschen!
    Gleiches gilt, wenn bestimmte Sachverhalte falsch oder unvollständig dargestellt wurden!


    
Aktuelles                                                                                     Amicus fidus rarus est.
                                                                                                              Ein treuer Freund ist selten.

   
Diesen Spruch hätten Franz Floerke und Fritz Reuter bestimmt auch ohne Übersetzung verstanden. Sie haben beide
    1831 am Friedrich Franz Gymnasium in Parchim das Abitur gemacht. Jetzt sollen ihre Skulpturen auf einem Granitsockel
    zwischen der Kirche und dem Gemeindehaus in Grabow ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt werden.

    


 Bürgermeister der Stadt Grabow
 von 1839 bis 1888
 Geh. Hofrat Dr. Friedrich Franz Floerke







                  Mecklenburger Heimatdichter
                  Fritz Reuter





    Warum erinnern die Grabower nach über 100 Jahren an diese beiden Persönlichkeiten?
                                                                                                                Was sollte man über die beiden wissen?
 
   
Einen Überblick über die Verbindungen zwischen Reuter und Floerke gibt ein Artikel von Oscar Kurz in einem
    Sonderdruck der Mecklenburger Monatshefte aus dem Jahre 1935.
    Mehr über die Schulzeit von Floerke und Reuter in Parchim sowie über Bürgermeister Floerke folgt demnächst auf diesen
    Seiten.
                                                                                                                Amicus certus in re incerta cernitur.
                                                                                                               
In der Not erkennt man den wahren Freund.