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    Die Stadt Grabow
    - Erinnerungen, Geschichten und Beiträge zur Stadtgeschichte

   
                                                                                                                                  
Wer die Geschichte seines Volkes nicht kennt,
                                                                                                                                   der lebt wie ein Mensch, der sein Gedächtnis verloren hat.
 
   
Auf den folgenden Seiten werden Erinnerungen und Geschichten aus Grabow dargestellt. Dabei handelt es sich um
     Erlebnisse aus vergangener Zeit. Sie spiegeln die Eindrücke und Meinungen der jeweiligen Verfasser wieder.
     Beim Lesen wird man häufig an die eigene Kindheit, an bestimmte Ereignisse oder an Erzählungen der Eltern und
     Großeltern erinnert.

     Diese Seiten sollen laufend ergänzt und erweitert werden. Wir rufen interessierte Grabower auf, uns weiteres Material
     leihweise für eine Veröffentlichung im Internet zur Verfügung zu stellen, und bitten um Ihre Unterstützung!
     Interessiert sind wir z.B.
     an Chroniken von Grabower Betrieben, von Geschäften oder von Handwerkern,
     an Literatur über Grabow, die noch nicht in unserem Literaturverzeichnis enthalten ist,
     an Bilder von besonderen Ereignissen z.B. von der 700-Jahrfeier der Stadt Grabow im Jahre 1952.
    
     Wenn Sie zu den bisher dargestellten Themen Anregungen, Ergänzungen, Dokumente, weitere Literatur oder Bilder
     haben, können Sie sich gerne melden. Wir ergänzen bzw. verändern gegebenenfalls diese Seiten. Wenden Sie sich an:


     Dr. Uwe Sonnemann,    19300 Grabow, Kirchenstr. 18, Tel. 038756 22102,   uwe.sonnemann@online.de

     Gegenwärtig wird schrittweise weiteres Material zusammengestellt. Informieren Sie sich in regelmäßigen Abständen.

    Sollte auf diesen Seiten versehentlich die Rechte oder die Gefühle einzelner Grabower verletzt worden sein, melden Sie
    sich bitte, wir werden schnell darauf reagieren, die Darstellungen ändern oder löschen!
    Gleiches gilt, wenn bestimmte Sachverhalte falsch oder unvollständig dargestellt wurden!


    
Aktuelles  -  Erinnerungen an den 1. Weltkrieg

  
 
 
Gegenwärtig erinnern viele Veranstaltungen an die Ereignisse
 des 1. Weltkrieges.

  Vor 100 Jahren begann die schlimmste Schlacht des 1. Welt-
  krieges in Verdun. Das Ergebnis waren 300 000 Tote und sehr
  viele Soldaten, die als Krüppel in ihre Heimat zurück kamen.

  Die Seeschlacht vor dem Skagerrak am 31. Mai 1916 war die
  größte Seeschlacht des 1. Weltkrieges.
  Auf deutscher Seite waren 2 551 Gefallene und 507 Verwundete
  zu beklagen, auf britischer Seite waren es 6 094 Gefallene und
  674 Verwundete.

  In Grabow erinnern Gedenksteine auf dem Friedhof, neben der
  alten Turnhalle und eine Tafel im Fritz-Reuter Haus an die
  Grabower Bürger, die im 1. Weltkrieg ihr Leben gelassen haben.

 
Auch viele jungen Männer aus Grabow zogen mit Begeisterung in
  diesen Krieg. Heute wissen wir, dass 224 von Ihnen nicht wieder
  nach Hause kamen.
Ihre Namen finden wir auf dem Denkmal des
  Grabower Friedhofs oder in dem Buch
von Oscar Kurz:
  Grabow in Kriegszeiten und als Garnison 1618 - 1918,
  Grabow 1937
,
S. 175 - 189.

 
Für den 2. Weltkrieg gibt es bisher kein Denkmal auf dem die
  Namen der Gefallenen Grabower aufgeführt sind.